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Kaufentscheidungen sind der gesamte Prozess von der Wahrnehmung eines Produkts bis hin zum Erwerb.
Wenn man mehrere Anbieter eines Produkts vergleicht, kann es zu einem Informationsüberfluss kommen. In diesem Fall wird die persönliche Wahrnehmung überhandnehmen und somit die Kaufentscheidung steuern.

Vor einer Kaufentscheidung eines Produkts sollte man sich vorab über Produktinformationen, Produkteigenschaften und den Preis schlau machen. Vergleiche bei verschiedenen Anbietern über den Preis und die Qualität sind empfehlenswert. Wenn es sich um ein elektronisches Produkt bzw. Produkte mit Verschleißteilen handelt, sollte man unbedingt die Länge der Garantie beachten. Man sollte auch beachten, ob das gewünschte Produkt eine einfache Ausführung hat oder, wenn notwendig, einfach zum Aufbauen oder Montieren ist.

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Die Arten der Kaufentscheidung

Es gibt mehrere Arten von Käufen und Kaufprozessen.

Die impulsive Kaufentscheidung ist mit einer geringen gedanklichen Steuerung verbunden. Hier ist weniger der Nutzen gefragt, sondern mehr der Reiz und die Spontanität. Somit kann man diese Art auch als Spontankauf bezeichnen.

Die habitualisierte Kaufentscheidung beruht auf Gewohnheiten und man muss sich nicht vorab informieren. Ein Beispiel hierfür sind bekannte Marken wie bei z.B. Kosmetik- oder Hygieneartikel.

Bei der vereinfachten Kaufentscheidung erfolgt die Produktwahl durch bewährter Entscheidungskriterien. Lebensmittel oder Dinge für das alltägliche Leben sind für diese Art des Kaufes ein Beispiel.

Die extensive Kaufentscheidung ist für den Konsumenten mit einer langen Entscheidungsdauer, hohen gedanklichen Steuerungen sowie hohen psychischen Aktivitäten verbunden.

Kaufentscheidung & Marketing

Wenn sich eine Kaufentscheidung im Laufe der Zeit wiederholt, kann es durch den habitualisierten Kauf vereinfacht werden.
Es können noch durch zwei weitere Möglichkeiten des Kaufes unterschieden werden. Die rationale und emotionale Kaufentscheidung. Die rationale Entscheidung bezieht sich auf den Nutzwert, den man selbst mit dem Produkt verbindet. Wohin gegen bei der emotionalen Entscheidung das Gefühl für das Produkt oder der Sinn eines Statussymbols dahintersteckt.

Der Kaufentscheidungsprozess wird oft durch das Marketing und die Positionierung im Geschäft vor Ort beeinflusst. Die Produkte werden entsprechend sympathisch dargestellt, damit der Konsument sich zu einem Spontankauf einlässt. Diese Ware wird meist als zum Beispiel Sonderaktion gelistet.

Das Neuromarketing hat längst erkannt, dass Kunden einen Kauf aus deren Emotionen raus machen. Somit ist hier Vorsicht geboten und man sollte nicht immer auf sein Bauchgefühl hören. Gute Recherchen und eventuell auch Gespräche mit Personen, die das Produkt bereits besitzen sind hier im Fokus. Dennoch sollte es ein positives Gefühl auslösen und die Freude am gekauften Produkt hoch sein. Für preislich hochwertigere Anschaffungen oder Anlagen sollte man sich für die Entscheidung Zeit nehmen und nichts überstürzen. Hier hat die extensive Kaufentscheidung dem Bauchgefühl Vorrang.

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